
Atelieröffnungszeiten in 1000blum (April bis Oktober):
Donnerstag 14-18:00
Freitag 14-18:00
Samstag 14-17:00
und jederzeit nach Vereinbarung (0043 664 1721314, sms, whatsapp oder Signal)
el horario en Tiñor/ El Hierro: noviembre a marzo
jueves y viernes 14 - 18, sabado 10.30 - 14
o con cita previa (0043 664 1721314)
Eine Auswahl meiner Keramik gibt es das ganze Jahr über in der Kunsthandwerksgalerie art & wiese in Neulengbach zu kaufen.
Kommt vorbei und sucht Euch etwas aus!
Neulengbacher Keramik



Die Keramik mit dem kleinen Schaf - dem Wappentier von Neulengbach - gibt es jetzt wieder in neuer Auflage:
Unterschiedliche Tonfarben, schlichte, runde Formen und innen drin ein kleines Schaf.
Tassen, Schalen und Teller in unterschiedlichen Größen, gerne im Set und auf Bestellung.
Keramik aus 1000blum - Ziergegenstände, die zum täglichen Gebrauch einladen


Kommt gerne vorbei, um euch inspirieren zu lassen und gemeinsam mit mir euer individuelles Lieblingsgeschirr zu entwerfen!
Das Anfertigen von Keramik braucht Zeit und es ist schön, sich die auch zu nehmen, Probestücke anzufertigen, um dann wirklich etwas ganz und gar Einzigartiges zu bekommen.
Drehen, Engobieren, Abdrehen, Dekorieren, Henkeln (nicht bei allen meiner Designs ist das Anbringen von Henkeln möglich!), Trocknen, Brennen, Bedrucken, Glasieren und noch einmal Brennen, viele Arbeitsschritte in unterschiedlichen Kombinationen, von denen jeder für mich seinen ganz besonderen Reiz hat.
Ich fertige individuelle Einzelstücke und Kleinserien mit unverwechselbaren Details.
Auf der Töpferscheibe frei gedreht, dekoriert, teilweise glasiert und mindestens zweimal gebrannt entwickelt jedes seine ganz eigene Persönlichkeit.
Auch Serien bestehen aus einer Reihe von Einzelstücken, keines gleicht dem anderen.
Ich verwende unterschiedliche Tonmassen, Engoben und Glasuren, oft Reste, oft kombiniert und vermischt, nicht immer ist es möglich, eine Mischung genau nachzuvollziehen.
Meine Lieblingsformen sind organische, bewegte, die die Berührung meiner Finger während des Arbeitsprozesses abbilden.
Kleine Unregelmäßigkeiten in Form und Farbe, Spuren des Arbeitsprozesses und der verwendeten Werkzeuge und Materialien, Pünktchen, Stempeldetails und Pinselstriche betonen den individuellen Charakter meiner Arbeit.
Fräulein Sophie geht tanzen




aus unterschiedlichen Tonmassen gedreht,
mit Engobe und je sieben Porzellanpünktchen dekoriert, in zwei Schichten glasiert, bei 1200° gebrannt
Fräulein Sophie zieht das Kleid mit den weißen Punkten an und geht tanzen.
In diesem Kleid fühlt sie sich wie eine spanische Flamencotänzerin.
Wie Marylin Monroe.
Und wie Minnie Mouse.
Fräulein Sophie kann nicht tanzen.
Also. Nicht richtig.
Aber.
No importa.
Das ist ihr egal.
Jede/r kann tanzen!
Hier erfahrt ihr mehr über die tanzenden Tassen: Fräulein Sophie geht tanzen...
Ascheglasuren


caramelgrauer Ton mit weißer Engobe und einer Glasur aus Holzasche und weißem Steingutton


Aus Asche und Ton wird Glasur...
so einfach.
und doch so komplex.
Naturtone, Sande, Asche, Muschelschalen, Rost... das Arbeiten mit Naturmaterialien, die ich auf meinen Wegen sammle, ermöglicht es mir, eine Verbindung zwischen meiner Umgebung, meiner Arbeit und mir selbst herzustellen.
aus unterschiedlichen Tonmassen gedreht,
mit Engobe und Ascheglasur dekoriert,
bei 1200° gebrannt
Seifenblasen


Seifenblasen - diese flüchtigen, zarten Gebilde, die wir mit unserem Atem entstehen lassen können, die aufschweben und wieder zerplatzen, leicht und irgendwie auch geheimnisvoll... wir lieben sie alle!
Diese Technik ist lustig zu machen und entfaltet auf meiner Keramik als eine von vielen Schichten eine ganz besondere Tiefe.
aus cremegrauem Ton frei gedreht, mit mehreren Schichten Engobe und der Seifenblasentechnik dekoriert, glasiert und zweimal gebrannt
1000blum und Tiñor




aus erdigem rotem Ton gedreht,
in vier unterschiedlichen Farbstellungen glasiert,
bei 1200° gebrannt.
merlotrot . biotopgrün . blau matt . fliederbalu
Wisst ihr, was Tiñor ist? Nein? Macht nichts.
Eine kleine Stadt mitten in Europa
und eine kleine Ortschaft auf einer Insel
am Rand des Kontinents.
Große Gegensätze und ebenso viele Gemeinsamkeiten.
So ist das Leben.
Diese Keramik vereint robusten Ton
mit organischen Formen
und natürlichen Farben.
Tassen, Schalen, Teller...
einheitlich oder bunt gemischt könnt ihr euer Geschirr zusammenstellen.
Gerne auf Bestellung.
das Meer und der Wind - in neuer Form




Inspiriert von meinem Lieblingslied
"Des Mea g'hört heut dem Wind"
treffen auf dieser Keramik Meer und Wind in zarten Blautönen aufeinander.
In der neuen, bewegten Form liegen diese Tassen mit Engobedekor besonders gut in der Hand.
Tassen, Teller, Schalen...
in diesem Design ist vieles möglich!
aus cremefarbenem Ton gedreht,
mit Engobe (und manchmal zusätzlich sieben Porzellanpünktchen) dekoriert,
glasiert, bei 1200° gebrannt
RauchZeug


Rauchbrandkeramik bei Steinzeugtemperaturen.
Auf den ersten Blick ungewöhnliche Materialien lassen hier in einem spannenden Prozess Außergewöhnliches entstehen.
Nach dem Rohbrand werden diese Arbeiten mit allerhand geheimnisvollen Zutaten
in Brennkapseln verpackt
und im Rakuofen auf 900° aufgeheizt.
Die Zutaten sind nur insofern geheimnisvoll, als man sie nicht in erster Linie in Zusammenhang mit der Dekoration von Keramik bringen würde.
Ansonsten sind es ganz gewöhnliche Dinge, teilweise sogar Abfall: Stahlwolle, Draht, Papier, Stoff, Salz, Moos, Bananenschalen…
Das ist lustig und sehr experimentell und man hat nur bedingt Einfluss auf die Ergebnisse.
Anschließend werden die Arbeiten in einem dritten Brand bei 1200° gebrannt, aufgrund des experimentellen Entstehungsprozesses sind sie aber nicht lebensmittelecht.
Worte werden zu Bildern



frei gedreht, engobiert, mit verschiedenen Drucktechniken bedruckt, glasiert und mindestens 3mal gebrannt -
Schicht für Schicht wie eine Collage entstehen diese Schalen
Auf vielen meiner Arbeiten finden sich Worte, Text und Schrift.
Einmal ist es ein alter handgeschriebener Kaufvertrag, den wir im schönsten Haus der Welt gefunden haben, ein anderes Mal ein Brief oder ein paar einzelne Worte... Auch kleine Bilder, Libellen zum Beispiel, tauchen immer wieder auf.
Worte werden zu Bildern - auf der Keramik und in unseren Köpfen - so erzählen diese Schalen ihre Geschichte,.
Elfchen . ein Gedicht




Hell, zart und verspielt aus weißem
oder kontrastreicher und erdig aus farbigem Ton gedreht, mit Porzellanschlicker, zartem Blümchenmuster und ein paar Stempelpunkten in Blau dekoriert, teilweise transparent glasiert, bei 1200° gebrannt.
Bei diesem Dekor sind Henkel leider nicht möglich.
Ein Elfchen ist ein Gedicht.
Eine einfache Form, bestehend aus 11 Worten, die oft in Schule und Therapie angewandt wird und zum Ziel hat, über das Dichten sowohl zu Kreativität als auch zu Mitteilsamkeit anzuregen.
Außerdem wird spielerisch das Einhalten von Regeln vermittelt.
Meine Elfchen sind anders.
Ton, Porzellanschlicker und Glasur gehen eine Verbindung ein.
In 11 Arbeitsschritten entstehen diese zarten Becher und Schalen.
11mal geht jedes dieser Stücke durch meine Hände, 11mal bekommt es für einige Zeit meine volle Aufmerksamkeit.
Lunares . Mondlinge




Becher, Schalen und Teller aus erdigem rotem Ton mit weißer Schlickerstruktur und blauen Punkten, transparent glasiert,
bei 1200° gebrannt.
Bei diesem Dekor sind Henkel leider nicht möglich.
"La luna" ist der Mond.
Und irgendwie erinnern die Tupfen dieser Serie auch an Monde im Weltall, findet ihr nicht?
"Mondlinge" sozusagen...
lunares heißen auf Spanisch Tupfen aller Arten.
Auch die Flecken auf den Eukalyptusblättern, die mir so sehr gefallen, sind lunares.
Punkte oder Kreise tauchen auf vielen meiner Arbeiten auf.
Auch der Maulwurf kann übrigens "el lunar" heißen. Der Maulwurf, der in der Erde lebt und in der Erde gräbt, als Symbol für Tatkraft, Selbstgenügsamkeit, Zielstrebigkeit und die Konzentration auf das Hier und Jetzt.
Das passt doch gut!
Ton in Ton . weniger ist mehr




Schwarzer, roter, gelber, weißer oder cremegrauer Ton mit heller Engobe (mit ein paar kleinen Pünktchen!) und cremeweißer Glasur.
Die Struktur der Engobe erinnert an das Drehen auf der Töpferscheibe, die sanften Farben sprechen für sich.
Die Glasur wirkt auf jeder Tonfarbe ein kleines bisschen anders, hell und dunkel lassen sich gut kombinieren und ergeben ein organisches, natürliches Bild.
Keramik mit Goldrand




aus weißem oder rotem Ton gedreht,
mit Porzellanengobe dekoriert, teilweise transparent glasiert, bei 1200° gebrannt, Goldbrand bei 750°
Ich beschäftige mich mit dem Kleinen, scheinbar Unbedeutenden, Beiläufigen.
Mit Rändern und Oberflächen, Rück- und Unterseiten, Spuren und Nuancen.
Achte auf Formen und Oberflächenstrukturen.
Auf die Spuren, die Finger und Werkzeuge hinterlassen.
Poliere die Ränder meiner Gefäße mit einem Löffel, gestalte sie mit einer extra Schicht Glasur. Füge dann noch ein kleines bisschen Gold hinzu.
Dieses genaue Hinschauen
erschafft eine große Nähe zu den Objekten.
Und zu mir selbst.
Zu dem, was ich tue.
Kleinserien, Experimente, Glasurreste...
Einzelstücke
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Keramik-Verordnung für Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen
Alle Glasuren, die ich für Gebrauchsgegenstände mit direktem Lebensmittelkontakt verwende, sind -
wie in der österreichischen Keramikverordnung vorgesehen -
auf ihre Lebensmitteltauglichkeit geprüft.




































