Keramik

Bildercollagen

Ich liebe es, zu gestalten. Mit den unterschiedlichsten Materialien.

Mit Ton und Farben, Papier und Holz, Mustern und Formen, Bildern und Worten.

Meine Inspiration ist die mich umgebende Welt und ihre Formenvielfalt.

Malen, Schreiben, Zeichnen und Formen sind mir ein tägliches Bedürfnis.

Dabei entsteht eine eigene Welt. Meine eigene Welt.

"Pajaros en mi cabeza", Vögel in meinem Kopf.

Bunte Gedanken-Vögel, die fliegen können, die verrückt und lustig, traurig und nachdenklich, inspiriert und mutig, ängstlich und voller Freude sind - jeden Tag aufs Neue, bunt durcheinander, eines nach dem anderen oder alles zugleich - je nachdem, was das Leben gerade bringt.

Mit meinem newsletter fliegen diese Vögel regelmäßig in die Welt hinaus.

»Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.«

“Cést le temps que tu as perdu pour ta rose, qui fait ta rose si importante.”
aus dem kleinen Prinzen von A. de S. Exuperie

Zeit zu verlieren, um den Dingen

Wert zu geben.
Das ist ein schöner Gedanke.
(... fast wie Verirren.)

Kann man Zeit überhaupt verlieren?
Und kann man sie dann auch

wieder finden?
Gewinnt man sie nicht eigentlich genau dadurch, dass man sie verliert?

Hier auf der Insel gibt es viel

unentdeckte Zeit. Sozusagen.
Wir bauen Mauern. Eine Werkstatt.

Einen Griller. Sammeln Steine.
Finden Ton und brennen ihn im Kaminfeuer. Malen Bilder.
Fotografieren Fische und Blumen

und machen Musik.
Wir sind sehr fleißig, findet die nette Nachbarin.
Wir verlieren viel Zeit

mit wichtigen Dingen.

Um uns die Insel und die Kurve, die unser Leben genommen hat, vertraut zu machen.
Sie für uns zu einem Zuhause zu machen.

Das Leben ändert sich nicht von Grund auf,
nur weil man ein paar Kilometer in den Süden fliegt.
Wir haben uns selbst und unser Gepäck immer dabei.
Aber diese gefundene - oder verlorene? -
Zeit bedeutet doch einen Perspektivenwechsel,
ein Eintauchen in eine andere Welt.
Um deren Kraft und Zauber

gewahr zu werden.

Und es ist die eigene Kraft,

die wir entdecken.
Die eigene Welt. Der eigene Zauber.
Wir selbst sind es,

die unser Leben gestalten.
Es zu unserem Zuhause machen.
Mit all den Dingen, für die wir

Zeit verlieren.

Ich habe jetzt zwei Häuser.

Zwei Wohnplätze.
Und noch ein paar Orte mehr auf der Welt,
an die ich nur zu denken brauche,
damit ich es ganz deutlich spüren kann:
Das „Zu Hause“ Gefühl.

Ich kenne dieses Gefühl auch

bei manchen Menschen:
Das „Hier bin ich richtig“ Gefühl.

Auch bei einigen Tätigkeiten:
Das „Das kann ich und liebe ich“ Gefühl.
 
Dort, wo wir uns auf diese Weise spüren können, dort sollten wir

unsere Zeit verlieren.
Dort sind wir zu Hause.

Das kann sehr unterschiedlich sein.
Nicht jeder mag eine Werkstatt bauen. Nicht jeder mag Bilder malen.

Es ist ja auch mit Verantwortung verbunden, sich etwas vertraut zu machen. "Du bist für das verantwortlich,

was du dir vertraut gemacht hast.
Du bist für deine Rose verantwortlich."
sagt der Fuchs zum kleinen Prinzen.
 
Es gibt so unfassbar viele Perspektiven.
So unfassbar viele Möglichkeiten,

Zeit zu verlieren.
Jede/r von uns hat seine eigene.

Finden wir die Zeit, um Zeit zu verlieren!

„Prognosen sind sehr schwierig,
vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.“

ev. Mark Twain, Winston Churchill, oder vielleicht auch Kurt Tucholsky...

Tiñor es el pueblo mas pequeñode la isla mas pequeña de las Canarias.

 

... wo wir abtauchen, um aufzutanken...

(ihr wisst schon, das schönste Haus der Welt...)

 

Es gibt hier einen Ort, Albarrada.

Nicht weit von Tiñor.Man geht eine Weile auf dem Hauptwanderweg,an den Wasserbecken entlang,dann an den Kühen vorbei. Dann biegt man links ab.

 

Und nach ein paar Metern fällt einem die Stille auf.Es riecht nach Eukalyptus.

Man steht inmitten alter Steinmauern.

 

Unwillkürlich geht man langsamer.

Atmet tiefer.

Es gibt keinen Wind hier.

Nur Stille.

Vielleicht ein paar Bienen.

Auch Schafe. Die stören die Stille nicht.

 

Dieser Ort ist unbewohnt. Schon seit vielen Jahren.

Einstmals war er ein Wohnplatz.

Geschützt zwischen den Hügeln kann man immer noch die Mauern der Häuser erkennen. Viele Häuser.

Man kann sich gut vorstellen, wie hier Frauen und Männer leben. Und Kinder. Wasser holen. Feuer machen. Schafe hüten. Käse machen.

Auch töpfern vielleicht.

Sehr wahrscheinlich sogar.

 

Es ist ein guter Platz zum Wohnen.

Ein friedlicher.

Einer, der sich wie ein Zuhause anfühlt.

Immer noch.

Und doch ist er verlassen.

Und irgendwie fühlt sich das richtig an.

Für diesen Platz. Für diesen Moment.

Es ist einfach so.

Das Leben geht weiter.

 

Wir können die Zeit nicht zurückdrehen.

Wir entwickeln uns weiter.

Wir gehen vorwärts.

Es geht gar nicht anders. Und es lässt sich nicht rückgängig machen.

 

Und ganz ehrlich? Wollen wir das überhaupt?

 

„Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war?“ fragt Joachim Mayerhoff.

Und er hat recht.

 

Ich wünsche uns, dass wir neugierig bleiben, auf das, was kommt.Im Bewusstsein dessen, was war. Aber nicht gefangen davon.

Ich bin nicht weg. Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.

Charles Peguy

Ich baue ja auch Urnen.

Das ist so eine Sache.


Eine Urne zu verkaufen, das geht meistens einfach. Da gibt es ein paar technische Details zu klären, dann wird ausgewählt -  ein Verkaufstermin eben.
Sicherlich ein bisschen sensibel, aber doch Routine.

Eine Urne speziell anzufertigen ist schon etwas Anderes.
Da wird es persönlich.
Vor allem, wenn auch ich die oder den Verstorbenen gekannt habe.

Ich baue gerade eine Urne für eine liebe Kollegin, die - viel zu früh -
ganz unerwartet verstorben ist.

Als ich den Termin mit ihrem Mann vereinbart habe, wußte ich noch nicht, um wen es geht. (Die Leute heißen ja heutzutage alle unterschiedlich.)
Als mir dann klar wurde, für wen diese Urne sein sollte, wurde mir zunächst ganz heiß. Ich wußte zwar, und auch das nur zufällig, dass meine Kollegin im Spital war, aber nicht, dass sie verstorben ist.
Wir hatten keinerlei Nachricht erhalten.

Das war ein Schock. Völlig unerwartet.
Ich hatte ja mit einem Verkaufstermin gerechnet.
Es wurde dann aber eine - trotz allen Schmerzes - wunderschöne Begegnung.

Ich bot an, eine Urne speziell anzufertigen, Ehemann und Sohn, die ja zunächst gar nicht gewußt hatten, dass ich die Verstorbene gekannt habe,  waren über diese Idee sehr froh, ich hatte fast den EIndruck, sie waren erleichtert, dieses Projekt in meine Hände legen zu können.
Ein paar gestalterische Ideen haben wir ausgetauscht, ein bisschen über die Persönlichkeit und mögliche Wünsche der Verstorbenen geredet.

Man weiß ja oft nicht was man in so einer Situation sagen soll.
Es gibt irgendwie nichts zu sagen. Nichts, das passen würde.
Nichts, das der Situation angemessen wäre.
Und es muss auch nichts gesagt werden.
Es gemeinsam auszuhalten reicht schon.

Für mich fühlt es sich immer wie eine große Ehre an, auf diese sehr persönliche Art am Abschied von einem verstorbenen Menschen
teilnehmen zu dürfen.
In diesen sehr privaten Bereich der Trauer um einen geliebten Menschen eingeladen zu werden sozusagen.

Und wenn ich - wie in diesem Fall -  auch selbst betroffen bin,
ist die Beschäftigung mit dem Abschied, die Auseinandersetzung mit der Person und unserer Beziehung und mit mir selbst,
verpackt in den Gestaltungsprozess, etwas ganz Besonderes.

Fast wie eine Zeremonie.


Das Kneten. Das Aufbauen.

Das Fertigstellen.


All diese vertrauten Handgriffe bekommen eine neue Bedeutung.

Es fühlt sich so richtig an. So wertvoll. So sinnvoll.

„Ich weiß nicht, wohin wir gehen, aber ich weiß eines: wohin es auch immer sein wird, wir werden uns verirren.“

Práxedes Mateo Sagasta

Ich verirre mich leidenschaftlich gerne.

Wo auch immer sich mir beim Wandern die Gelegenheit bietet, eine falsche Abzweigung zu wählen, nehme ich sie  wahr.

Ich mache das nicht absichtlich, es ergibt sich so.

Die Markierungen sind oft undeutlich, eine kleine Ablenkung, eine schöne Blume am Wegrand – und schon ist es geschehen.

Dazu möchte ich sagen, dass ich mich nicht sehr verirre.

Also ich weiß immer, wo ich ungefähr bin und in welche Richtung es gehen sollte.

Es kann allerdings zu leichten Routen-Veränderungen kommen.

Also es kommt praktisch immer dazu, geht ja gar nicht anders.

Und diese Abweichungen führen eigentlich immer dazu, dass die Wanderung verlängert wird.

Was für eine leidenschaftliche Geherin ja kein Grund zur Panik ist – die will ja wandern. Je länger, desto besser.

Aber es gibt Grenzen, das gebe ich zu.

Das mit dem Verirren ist aber trotz allem eine feine Sache: Was man da alles entdecken kann, wenn man ein bisschen vom gewohnten und markierten Weg abkommt.

Ich bin ja noch immer auf „unserer“ Insel.

Wir richten gerade meine Werkstatt her, ein kleines Nebengebäude beim schönsten Haus der Welt.

Und abgesehen davon, dass ich daran arbeite, diese Insel für mich zu zähmen im Sinne des kleinen Prinzen ("Das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs. "Es bedeutet: sich 'vertraut machen'… wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.“) habe ich damit begonnen, zu zeichnen.

Als Maltherapeutin ist mir das Zeichnen prinzipiell vertraut, aber ich war doch immer der Meinung, es eigentlich nicht zu können.

Was nicht schlimm ist, in der Maltherapie geht es ja auch nicht darum, Kunst zu erschaffen, sondern mit künstlerischen Medien einen Ausdruck und eine Verbindung zum Unbewussten zu schaffen.

 

Außerdem bin ich ja Keramikerin. Da muss man nicht zeichnen können.

„Wer glaubt, nicht zeichnen zu können und deshalb nicht zeichnet, der kann nicht zeichnen. Wer glaubt, nicht zeichnen zu können und trotzdem zeichnet, der kann zeichnen.“ (Martina Wald)

Jetzt ist es ja so, dass ich zwar – demnächst – hier eine wunderschöne Werkstatt habe, die ja an sich schon

ein Gestaltungsprojekt ist.

Aber ich habe keinen Ton.

Und keine Töpferscheibe.

Und schon gar keinen Brennofen.

All das gibt es auf dieser Insel (noch) nicht.

Aber Buntstifte gibt es. Und Kreiden auch.

Also habe ich mich ein bisschen verirrt.

Und hab jetzt eine riesige Freude mit dem, was ich abseits meines markierten Weges gefunden habe.

Das ist Entwicklungsarbeit im wahrsten Sinne des Wortes... Selbsttherapie und künstlerische Arbeit... wobei es nicht unbedingt Kunst ist, was dabei entsteht... aber ein künstlerischer Prozess eben, der dann später in die Arbeit einfließen kann... ein kleiner Umweg sozusagen, der aber ungeahnte Bereicherung bringt.

 

(Aktuell bin ich dabei, die Astlöcher des neuen Werkstattbodens mit Monstergesichtern zu bemalen. Das geht ganz leicht, die sind ja praktisch schon da. Ihr kennt das sicher, wenn man im Holz immer so Gestalten sieht.)

Ihr glaubt gar nicht, wie viel Freude so eine kleine kreative Abweichung machen kann!

The first thing you should know about me is that I´m not you. A lot more will make sense after that.

Einige meiner Freundinnen und ich

haben heuer einen

spannenden Prozess begonnen.


Das war nicht unbedingt geplant. Hat sich eher so ergeben.

Wir benutzen einander.

Um voneinander zu lernen.

Ja-Sagen zum Beispiel.

Ja zu uns selbst und unseren Stärken.


Was unsere Schwächen betrifft sind die meisten von uns sehr gut darin,
sie uns selbst vorzuwerfen.


Aber wenn es um das geht, was wir gut können, wird es schon schwieriger.


Bei den Freundinnen ist das viel einfacher.
Da sehen wir gleich,

wie wunderbar die sind.
Und das kann auch den Blickwinkel auf uns selbst verändern.

Auch Nein-Sagen können wir

voneinander lernen.


In einer Freundschaft dürfen wir auch Grenzen setzen.
Wir dürfen anders sein.
Wir dürfen sogar eine andere Meinung haben. Und das auch sagen.


Die Freundinnen hören dann zu.

Und antworten mit ihrer eigenen Meinung.
Da hören dann wiederum wir zu.


Wir lernen dabei voneinander, weil wir oft ähnliche Themen haben.
Das relativiert manches.

Und Austausch tut gut.

Richtiger Austausch.


Jede gibt und jede nimmt. Es muss auch nicht immer gleichzeitig sein.

Das Geben und Nehmen.

Manchmal braucht die eine etwas und die andere hat viel zu geben.

Dann wieder ist es umgekehrt.

Wir lernen aber auch, dass und weil wir anders sind. Jede von uns.
Und dass das eine Bereicherung ist.

Für uns alle.

Weil wir da viel lernen können.


Wie es auch sein könnte.

Wie man Dinge auch betrachten könnte.
Wie man auch sein könnte.
Aber dann bleiben wir doch wir selbst.


Vielleicht ein bisschen bewußter als vorher.

Wir bewundern einander.

Wir wertschätzen einander.

Wir kritisieren einander.

Wir verstehen einander nicht immer.

Wir stärken einander.
Wir berühren einander.

Und alles das in dem Bewusstsein,

dass wir vollkommen unterschiedliche Individuen sind.

Dass wir völlig voneinander verschiedene Leben führen.


Und dass das gut so ist.
Weil wir so sind wie wir eben sind.

Ich wünsche euch Freundinnen und Freunde, wie ich sie habe!
Und dass ihr selbst euch auch solche Freundinnen und Freunde sein könnt!

Was uns nicht berührt, das verwandelt uns nicht

C.G.Jung

Berührung schafft Stabilität.


Um beim Töpfern zu einem guten Ergebnis zu kommen, braucht es viel Kraft.

Natürlich auch Fingerspitzengefühl.


Aber man muss den Ton angreifen.

Nicht nur mit den Fingerspitzen.
Es ist sozusagen unerlässlich, mit dem Material in Berührung zu gehen.

Dabei wird man schmutzig, das ist normal. Manchmal verliert man dabei auch etwas von der Masse, der Ton bleibt an den Fingern haften.
Diese Reste sind für den Moment verloren. Aber nicht für immer.

Ton kann immer wieder aufbereitet werden, es kann immer wieder neues
aus dem Abfall entstehen.

Unwillkürlich kommt man dabei auch mit sich selbst in Berührung.

Mit der eigenen Kraft.

Mit der (möglicherweise fehlenden) Körperspannung.

Mit dem Ärger, weil es nicht klappt, wo es doch so einfach ausgesehen hat.
Mit der unbändigen Freude, wenn ein Gefäß gelingt!

Berührung schafft Stabilität.


Stabilität durch die eigene Körperspannung.

 

Aber auch Stabilität durch Abstützen.

Wer sich nicht genügend abstützt - in unserem Fall zum Beispiel mit den Knien an der Töpferscheibe - der ist beim Arbeiten unsicher.

 

Wessen Hände sich nicht gegenseitig berühren, stützen und dadurch stabilisieren, der wird Schwierigkeiten haben, den Ton unter Kontrolle zu halten.

Berührung eben.


Wer die Enttäuschung spürt, wenn der Ton zu dünn wird und reißt, wer sich dann von der Freude berühren lässt, wenn es gelingt, etwas - eine Herausforderung - mit den eigenen Händen und der eigenen Kraft gemeistert zu haben,

der gewinnt Stabilität.

Sicherheit.

Selbstvertrauen.

Gerade jetzt, finde ich, fehlt es uns oft an Berührungen.

Wir dürfen einander nicht die Hand geben. Wir dürfen einander nicht besuchen.
Wir dürfen nicht nebeneinander sitzen.
Oder doch nur mit Einschränkungen.


Das fehlt uns. Das verunsichert uns.
Das Gewohnte, die Stabilität, geht uns ab.

In diesem Sinne:
Berührt! Lasst euch berühren! Seid berührt!

Eine Anmeldung ist für alle Kurse unbedingt notwendig, da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist!

Bitte beachtet die Teilnahmebedingungen!

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dibujo 6

"es gibt so unfassbar viele Perspektiven..." ca. 17x16cm